Samstag, 25. November 2017
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Neuer Dachverband nimmt Arbeit auf

Die Gebäudehülle hat enorme Potentiale für die Stadtkultur, für gute Wohn- und Arbeitsräume sowie für einen sparsamen Umgang mit Energie.

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Um diese Potentiale zu heben, haben sich nun erstmals wichtige Unternehmen und Verbände der gesamten Gebäudehülle im "Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle" (BuVEG - Die Gebäudehülle) zusammengeschlossen. Der Verband stellte sich auf der Messe BAU in München im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

"Stimme für die Hülle als Ganze"

HandwerkMichael Wörtler, Vorstandsvorsitzender "BuVEG - Die Gebäudehülle" und Vorstandsvorsitzender Saint Gobain Isover G+H AG: "Der BuVEG ist die Stimme für die Hülle als Ganze. Eine solche Stimme für die Gebäudehülle hat zu lange gefehlt. Auch deshalb hat die Hülle heute weder in der politischen noch in der gesellschaftlichen Debatte die Bedeutung, die ihr eigentlich zusteht. Wie sind angetreten, das zu ändern."

Der Dachverband "BuVEG - Die Gebäudehülle" ist für die Politik, Medien und NGOs der Ansprechpartner zum Thema Gebäudehülle. Er vertritt die Interessen der gesamten Branche. Aufgabe des Verbandes ist es zudem – auch mit Studien – neue und innovative Ideen zu entwickeln, wie Wohn-, Arbeits- und Lebensräume in Deutschland gestaltet werden können.

Besser auf übergeordnete Fragen antworten

Mitglieder sind BASF, FMI Fachverband Mineralwolleindustrie, Saint Gobain Isover, Industrieverband Hartschaum (IVH), IVPU - Industrieverband Polyurethan-Hartschaum, Knauf Insulation, Deutsche Rockwool, Schüco, Sto, URSA und Velux Deutschland. Mit weiteren Unternehmen und Verbänden ist der neue Dachverband im Gespräch.

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer "BuVEG - Die Gebäudehülle": "Wir verstehen die Hülle als Gesamtsystem und können so viel besser auf übergeordnete Fragen antworten und zu übergeordneten Problemen die passenden Lösungen finden. Wir wollen den Blick darauf lenken, wie man im Rahmen der Energiewende mit der Gebäudehülle Energie einsparen und dabei die persönliche Lebenswelt und Umwelt positiv gestalten kann. Das könnte auch der Energiewende zu größerer Akzeptanz verhelfen."

www.buveg.de

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